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Vergleich des Einflusses von Femoralis- und Saphenusblockade auf die postoperative Muskelkraft und Schmerzintensität bei Patienten nach operativen Eingriffen an den unteren Extremitäten ; Comparison of the effect of femoralis blockade and saphenous blockade on postoperative muscle strength and pain intensity in patients undergoing lower extremity surgery

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  • معلومة اضافية
    • Contributors:
      male; N.N.
    • الموضوع:
      2024
    • Collection:
      FU Berlin: Refubium
    • نبذة مختصرة :
      Einleitung: Der Femoralisblock ist ein weitverbreitetes Standardverfahren für die Nervenblockade bei Eingriffen an den unteren Extremitäten. Als mögliche Vorteile dieser Regionalanästhesie gelten der reduzierte Opioidverbrauch und die verkürzte Krankenhausverweildauer. Die motorische Beeinträchtigung des Musculus quadriceps femoris stellt jedoch einen potentiellen Nachteil dieser Nervenblockade dar. Der Saphenusblock entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer Alternative zum Femoralisblock. Der N. saphenus innerviert als sensibler Endast des N. femoralis das Areal distal der Patella sowie die mediale Seite des Unterschenkels. Eine geringere motorische Beeinträchtigung des Musculus quadriceps femoris und eine frühere postoperative Mobilisation sind mögliche Vorteile der Saphenusblockade gegenüber einer Femoralisblockade. Methodik: Die vorliegende Arbeit ist eine retrospektive Analyse mit Daten aus dem Netzwerk für Regionalanästhesie in Deutschland. Ziel der Untersuchung ist der Vergleich von Femoraliskatheter versus Saphenuskatheter (jeweils mit und ohne Ischiadikuskatheter) bei Eingriffen an den unteren Extremitäten. Die Datenerhebung erfolgte bei der ersten und zweiten Visite am ersten postoperativen Tag. Analysiert wurde der Einfluss auf den gemessenen Kraftgrad nach Janda (Kraftgrad KG 0-5/5) in Bezug auf den Musculus quadriceps femoris (primärer Endpunkt). Der Muskelfunktionstest mit einem KG 0/5 zeigt keine erkennbare Muskelkontraktion. Ein KG 5/5 ist als normale Muskelkraft definiert. Die Schmerzintensität in Ruhe und bei Belastung wurde mittels NRS (0-10) als sekundärer Endpunkt analysiert. Für die ausgewerteten Daten wurde der Median mit 25 % - und 75 % - Perzentile angegeben. Ergebnisse: Bei den Gruppen Femoraliskatheter ohne Ischiadikuskatheter (n=4883) und Femoraliskatheter mit Ischiadikuskatheter (n=2024) waren die erhobenen Kraftgrade nach Janda im Vergleich zur Gruppe Saphenuskatheter ohne Ischiadikuskatheter (n=643) und Saphenuskatheter mit Ischiadikuskatheter (n=216) bei der ersten Visite am ...
    • File Description:
      application/pdf
    • الرقم المعرف:
      10.17169/refubium-42122
    • الدخول الالكتروني :
      https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/42398
      https://doi.org/10.17169/refubium-42122
      https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:188-refubium-42398-2
    • Rights:
      http://www.fu-berlin.de/sites/refubium/rechtliches/Nutzungsbedingungen
    • الرقم المعرف:
      edsbas.FBF74A8D